UNTERKUNFT:
Auf Djerba: 3 * Hotel MIRAMAR – Petit Palais – ca. 80 Zimmer
Pool, Strand ca. 200 m entfernt, Möglichkeit für Hammam und Massage
Wenn alle Ankünfte rechtzeitig in Djerba ankommen, erfolgt die Weiterfahrt in die Wüste noch am Ankunftstag Dienstag, sodass bereits das erste Abendessen unter dem 1.000.000 Sternenhimmel erfolgen kann.
BITTE TASCHENLAMPE GRIFFBEREIT HABEN, DA UNSERE ANKUNFT VORAUSSICHTLICH NACH SONNENUNTERGANG ERFOLGT.
Bei späterer Ankunftszeit verbringen wir die erste Nacht im Hotel Petit Palais auf Djerba und fahren am Mittwoch in die Wüste, wo wir das erste Mittagessen in der Weite der Dünen genießen.
In jedem Fall beginnt unser Wüstenaufenthalt mit einem ausführlichen Einführungsgespräch „Wie verhalte ich mich in der Wüste“.
Von Djerba setzen wir mit der Fähre aufs Festland über und die Fahrt mit 4 x 4 Jeeps dauert ca. 4-5 Stunden ins Wüstencamp bzw. zum Treffplatz mit den Kamelführern in der Wüste.
Die „Vollpension“ beginnt mit dem Abendessen am Ankunftstag und endet mit dem Frühstück am Abflugtag, d.h. je nach Ankunfts- und Abflugzeit geht das Mittagessen am ersten und letzten Tag auf Rechnung des Reisenden, ebenso wie die Getränke in den Hotels.
Wüstencamp: je 2-3 Personen bewohnen ein Berberzelt, das mit Matratzen, Decken, Kopfkissen und Unterlage ausgestattet ist
Kameltrekk:
Sie erhalten von uns eine dünne Matratze, die als Unterlage für Ihren Schlafsack dient und können unter freiem Himmel oder im Gemeinschaftsbedouinenzelt nächtigen. Wenn Sie gerne ein 2-Personen Iglozelt mieten möchten (€ 15 pro Person und Woche) ersuchen wir um Reservierung vor Ihrer Abreise, sodass die Zelte bei Ihrer Ankunft in Tunesien bereit sind. Bezahlt wird vor Ort. Gerne können Sie auch Ihr eigenes kleines Iglozelt oder ein praktisches 2-Sekunden-Wurfzelt mitbringen.
ESSEN:
Einfach, schmackhaft und mit viel Liebe zubereitet werden wir mit im Sand gebackenen Brot, Kaffee oder Tee, Marmelade und Eckerlkäse zum Frühstück verwöhnt, mittags gibt es meist einen tunesischen Salat, oft mit Thunfisch und abends schmackhafte typisch tunesische Suppen und Eintopfgerichte und natürlich manchmal Couscous. Lammfleisch wird nur manchmal gereicht. Gerne wird auch vegetarisch für Sie gekocht.
WASSER:
Im Wüstencamp steht uns stilles Mineralwasser in ausreichender Menge zur Verfügung und der Vorrat wird regelmäßig aufgestockt.
Auch auf den Kameltrekks wird stilles Mineralwasser mitgenommen und in Wasserkanistern abgefüllt, sodaß es von den Dromedaren leichter getragen werden kann. Zum Kochen wird abgekochtes Brunnenwasser verwendet, das mit Entkeimungstabletten auch zu Trinkwasser aufbereitet werden kann. Dies kann mit von zuhause mitgebrachten Vitaminbrausetabletten geschmacklich verbessert werden.
KAMELTREKK:
Beim Kameltrekk steht jeder Person ein Reitkamel zur Verfügung. Das Zelt und die Küchenutensilien werden von Gepäckkamelen befördert. Auch Ihr Reitkamel wird bepackt und zwar so, dass Sie auf die großen Säcken an beiden Seiten der Tiere, die Ihr Gepäck befördern, ganz bequem die Beine legen können. So sitzen Sie fast wie auf einem Thron, was viel angenehmer ist, als auf einem unbepackten Tier zu reiten. Selbstverständlich können Sie auch zu Fuß gehen, wann immer Sie dies möchten.
SCHLANGEN UND SKORPIONE:
In der Zeit, in der unsere Wüstenprogramme stattfinden (von Okt. bis April) ist es Schlangen und Skorpionen in der Regel noch zu kalt und sie halten so etwas wie einen „Winterschlaf“. Dennoch werden gewisse Vorsichtsmaß-nahmen empfohlen, die beim Einführungsgespräch „Wie verhalte ich mich in der Wüste“ am ersten Tag genau besprochen werden
GELDWECHSEL:
Am besten gleich am Flughafen nach der Zollabfertigung. Man benötigt Geld für max. 2 Mittagessen, 1-2 Sheshs (Kopftücher) und Souvenirs. Die meisten Menschen wechseln vorerst mal € 50. In Douz gibt’s Bankomat.
TRINKGELDER:
Für Chauffeure und Bedouinen bildet Trinkgeld einen integralen Bestandteil ihres Einkommens und drückt – so wie überall auf der Welt auch - Anerkennung für gute Leistung aus. Der Einfachheit halber – und um sicher zu gehen, dass niemand leer ausgeht – hat es sich eingebürgert, dass jede/r Reisegast einen Pauschalbetrag (Vorschlag: € 30 für einwöchige und € 40 für zweiwöchige Aufenthalte) beisteuert, der am Ende des Aufenthalts von Margit Satyana eingesammelt und an Chauffeure, Bedouinen, Höhlenwohnungs-bewohner entsprechend verteilt wird. Natürlich ist Trinkgeld etwas Freiwilliges und es ist selbstverständlich Ihnen überlassen, ob und wieviel Sie geben möchten.